Das war unser Frühlingswind…

Jugendliche aus fünf Jahrgängen unseres Sommercamps nahmen am Frühlingswind teil. Die Ältesten sind schon 16 und 17 Jahre alt und nehmen immer noch gerne an den Aufwind-Tagen teil.

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Frühlingswind…

Am 7. März ist es wieder soweit… Aufwindtag… Frühlingswind…
Die letzten Vorbereitungen laufen, 30 Kinder, Jugendliche und mittlerweile schon junge Erwachsene der letzten fünf Sommercamps treffen sich. Diesmal können sich alle in den Workshops Maskenbau, Theater, Hip Hop und Clownerie ausprobieren.

Unser Theater steht diesmal unter dem Motto „Stimme und Sprache mit viel Spielwitz“. Bei der Clownerie geht es darum, mit viel Spiel und Spaß zu lernen und mit voller Inbrunst von einem Fiasko zum nächsten zu stolpern.  Das wird ein Spaß…

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Das war das Sommercamp 2014

Zu unserem Bericht aus dem fünften Aufwind Sommercamp müssen wir noch den letzten Tag nachliefern. In Form einer kleinen Werkschau sollten Elemente aus den Workshops zusammengefasst werden. Alle Eltern und den Kindern Nahestehende waren zur Präsentation sowie einem gemeinsamen Abendessen eingeladen worden.

Vorher jedoch kamen die Kinder in einen ganz besonderen Genuss. Harald Rüschenbaum, der die Tage zuvor bereits die Workshops zum Rhythmus geleitet hatte, lud alle zu einem Konzert der Band Cosmodrom ein. Wie schon beim Besuch der Museen in München im Juni, wurde auch diesmal neben dem eigenen ästhetischen Arbeiten der Kinder Wert auf den rezeptiven Kunstgenuss gelegt. Eine wunderbare Erfahrung für alle.

Cosmodrom begleitete am Abend schließlich auch die Werkschau der Kinder. Die Eltern erlebten ihre Kinder neu, stolz auf Stelzen laufen, kleine Szenen darstellen, jonglieren, singen… die gemalten und gezeichneten Bilder konnten sie in einer Ausstellung betrachten. Ein stolzer und emotionaler Abschluss des Sommercamps 2014.

 

Der dritte Tag im Sommercamp

Es regnet.. und das zum Sommercamp… einige Kinder tragen nun schwarze Bühnenkleidung der Theaterschule.. der Weg vom Kinderhotel ins Camp war einfach zu nass… was der guten Laune aber keinen Abbruch tut.

In den Workshops geht es heute wieder um Wahrnehmungen, Balance, eigene Ideen, Mut, aber auch um Sprache und Sprechen. Im Miteinander entdecken die Kinder für sie selbst überraschend eigene Fähigkeiten und entwickeln neue Kompetenzen. Einige Kinder laufen bereits wie selbstverständlich frei auf hohen Stelzen, setzen ein erstaunliches Darstellungsrepertoire im Theater oder im Malen und Zeichnen frei. Im HipHop werden bestehende Fähigkeiten ausgebaut und gebündelt, im Trommeln schaffen die Kinder durch ein Miteinander von Experiment und Koordination gemeinsam neue rhythmische und klangliche Erlebnisse.