eine neue Studie…

Die Ergebnisse einer von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebenen Untersuchung bestätigen die Richtigkeit des pädagogischen Konzepts von >Menschen im Aufwind<!
(Zur Studie)

Unser ganzheitlicher Ansatz, den wir konsequent im Sommercamp, in Wochenendveranstaltungen sowie bei den Kursen unserer Stipendiaten verfolgen, fördert die Visumotorik, die Auge-Hand-Abstimmung sowie die Körperkoordination von Kindern.

Die Arbeit am Aufbau eines veränderten Selbstkonzepts unterstützt die Kinder aus sozial schwierigen Konstellationen dabei, beim Trommeln, beim Stelzengehen etc., ein neues Körperkonzept zu entwickeln. Übungen im Theaterspiel tragen dazu ebenso bei wie zur Förderung der Artikulationsfähigkeit.

Neben wichtigen Einblicken ins Kulturelle, in die Musik, in die Bildende Kunst sowie in die Darstellenden Künste profitieren die Kinder bei Projekten von >Menschen im Aufwind< folglich durch den ganzheitlichen Ansatz auch in verschiedenen Parametern ihrer Entwicklung.

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Das war unser Frühlingswind…

Jugendliche aus fünf Jahrgängen unseres Sommercamps nahmen am Frühlingswind teil. Die Ältesten sind schon 16 und 17 Jahre alt und nehmen immer noch gerne an den Aufwind-Tagen teil.

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Frühlingswind…

Am 7. März ist es wieder soweit… Aufwindtag… Frühlingswind…
Die letzten Vorbereitungen laufen, 30 Kinder, Jugendliche und mittlerweile schon junge Erwachsene der letzten fünf Sommercamps treffen sich. Diesmal können sich alle in den Workshops Maskenbau, Theater, Hip Hop und Clownerie ausprobieren.

Unser Theater steht diesmal unter dem Motto „Stimme und Sprache mit viel Spielwitz“. Bei der Clownerie geht es darum, mit viel Spiel und Spaß zu lernen und mit voller Inbrunst von einem Fiasko zum nächsten zu stolpern.  Das wird ein Spaß…

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Aktuelles von Aufwind

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Im Zuge der Verleihung der Bürgerkulturpreise war Aufwind von Barbara Stamm in den Bayerischen Landtag eingeladen.
Für die Teilnahme am Wettbewerb „Menschen und Erfolge: Orte der Kultur und Begegnung- Ländliche Räume lebens- und liebenswert erhalten“ erhielt „Menschen im Aufwind e.V.“ von der Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks die Urkunde und Anerkennung: „Mit Ihrer Initiative tragen Sie dazu bei, dass unsere Dörfer und kleinen Städte für alle Generationen weiterhin lebenswerte und attraktive Orte zum Wohnen, Leben und Arbeiten bleiben.“

Das war das Sommercamp 2014

Zu unserem Bericht aus dem fünften Aufwind Sommercamp müssen wir noch den letzten Tag nachliefern. In Form einer kleinen Werkschau sollten Elemente aus den Workshops zusammengefasst werden. Alle Eltern und den Kindern Nahestehende waren zur Präsentation sowie einem gemeinsamen Abendessen eingeladen worden.

Vorher jedoch kamen die Kinder in einen ganz besonderen Genuss. Harald Rüschenbaum, der die Tage zuvor bereits die Workshops zum Rhythmus geleitet hatte, lud alle zu einem Konzert der Band Cosmodrom ein. Wie schon beim Besuch der Museen in München im Juni, wurde auch diesmal neben dem eigenen ästhetischen Arbeiten der Kinder Wert auf den rezeptiven Kunstgenuss gelegt. Eine wunderbare Erfahrung für alle.

Cosmodrom begleitete am Abend schließlich auch die Werkschau der Kinder. Die Eltern erlebten ihre Kinder neu, stolz auf Stelzen laufen, kleine Szenen darstellen, jonglieren, singen… die gemalten und gezeichneten Bilder konnten sie in einer Ausstellung betrachten. Ein stolzer und emotionaler Abschluss des Sommercamps 2014.

 

Der dritte Tag im Sommercamp

Es regnet.. und das zum Sommercamp… einige Kinder tragen nun schwarze Bühnenkleidung der Theaterschule.. der Weg vom Kinderhotel ins Camp war einfach zu nass… was der guten Laune aber keinen Abbruch tut.

In den Workshops geht es heute wieder um Wahrnehmungen, Balance, eigene Ideen, Mut, aber auch um Sprache und Sprechen. Im Miteinander entdecken die Kinder für sie selbst überraschend eigene Fähigkeiten und entwickeln neue Kompetenzen. Einige Kinder laufen bereits wie selbstverständlich frei auf hohen Stelzen, setzen ein erstaunliches Darstellungsrepertoire im Theater oder im Malen und Zeichnen frei. Im HipHop werden bestehende Fähigkeiten ausgebaut und gebündelt, im Trommeln schaffen die Kinder durch ein Miteinander von Experiment und Koordination gemeinsam neue rhythmische und klangliche Erlebnisse.

 

 

Was hinter dem Sommercamp steckt…

Ein derartiges Sommercamp bedeutet auch immer eine organisatorische Herausforderung.
So sind in Zusammenarbeit mit der Caritas, der Don Bosco Schule, der Erziehungsberatungsstelle, der Erich-Kästner Schule und weiteren sozialpädagogischen Einrichtungen die Kinder und Jugendlichen zur Teilnahme ausgewählt.

Ausgesuchte hoch qualifizierte Dozenten leiten die Workshops, Sozialpädagogen begleiten die Kinder im Kinderhotel durch die Nacht.

Ein Team von Mitarbeitern sorgt sich um das Wohl der Kinder und Dozenten und versorgt alle mit Frühstück, Getränken, Kindercappuccino, Kuchen… der Caterer liefert das Mittagessen und richtet das Abendbuffet her.