eins… zwei… drei… vier… das Sommercamp 2016

eins… zwei…. drei… vier… Harald Rüschenbaum zählt ein… im Rhythmus beginnen die Kinder, Bälle auf ihren Trommeln springen zu lassen. Der Einsatz der Bälle, um Töne auf den Fellen der Trommeln zu erzeugen, erfordert Konzentration, Rhythmusgefühl und gegenseitiges Aufeinanderhören…  Hoch konzentriert warten die Mitspieler auf ihren Einsatz…eins..zwei.. drei.. vier… eine neue Runde… nun wird der Trommelsound durch Sprachelemente ergänzt… die Trommler singen zum Rhythmus… die Bälle springen auf den Fellen…

Die Trommler sind Teil des Aufwind Sommercamps 2016, das auch dieses Jahr wieder 22 Buben und Mädchen aus dem Allgäu für eine Woche ins Mobile Marktoberdorf lädt.

Es ist das inzwischen schon bewährte Team aus Monika Schubert, Harald Rüschenbaum, Gitta Merkle, Michl Schön, Elke Frick, Anette Lotter, Julia Kainzbauer und Isabel Aniorte Jimenez, das das Programm als Dozenten bestreitet.

Und so wird auch im nächsten Raum schon wieder eingezählt… eins.. zwei.. drei.. vier… Gemeinsam tanzen die Kinder mit Isabel und versuchen, die eben erst gelernten Schritte rhythmisch einzuhalten und in der richtigen Reihenfolge wiederzugeben… Auch wenn es noch nicht ganz klappt… alle liegen schließlich am Boden.. außer Atem und doch voller Lachen… Anstrengung kann Spaß machen…

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Das war das Sommercamp 2014

Zu unserem Bericht aus dem fünften Aufwind Sommercamp müssen wir noch den letzten Tag nachliefern. In Form einer kleinen Werkschau sollten Elemente aus den Workshops zusammengefasst werden. Alle Eltern und den Kindern Nahestehende waren zur Präsentation sowie einem gemeinsamen Abendessen eingeladen worden.

Vorher jedoch kamen die Kinder in einen ganz besonderen Genuss. Harald Rüschenbaum, der die Tage zuvor bereits die Workshops zum Rhythmus geleitet hatte, lud alle zu einem Konzert der Band Cosmodrom ein. Wie schon beim Besuch der Museen in München im Juni, wurde auch diesmal neben dem eigenen ästhetischen Arbeiten der Kinder Wert auf den rezeptiven Kunstgenuss gelegt. Eine wunderbare Erfahrung für alle.

Cosmodrom begleitete am Abend schließlich auch die Werkschau der Kinder. Die Eltern erlebten ihre Kinder neu, stolz auf Stelzen laufen, kleine Szenen darstellen, jonglieren, singen… die gemalten und gezeichneten Bilder konnten sie in einer Ausstellung betrachten. Ein stolzer und emotionaler Abschluss des Sommercamps 2014.

 

Der dritte Tag im Sommercamp

Es regnet.. und das zum Sommercamp… einige Kinder tragen nun schwarze Bühnenkleidung der Theaterschule.. der Weg vom Kinderhotel ins Camp war einfach zu nass… was der guten Laune aber keinen Abbruch tut.

In den Workshops geht es heute wieder um Wahrnehmungen, Balance, eigene Ideen, Mut, aber auch um Sprache und Sprechen. Im Miteinander entdecken die Kinder für sie selbst überraschend eigene Fähigkeiten und entwickeln neue Kompetenzen. Einige Kinder laufen bereits wie selbstverständlich frei auf hohen Stelzen, setzen ein erstaunliches Darstellungsrepertoire im Theater oder im Malen und Zeichnen frei. Im HipHop werden bestehende Fähigkeiten ausgebaut und gebündelt, im Trommeln schaffen die Kinder durch ein Miteinander von Experiment und Koordination gemeinsam neue rhythmische und klangliche Erlebnisse.

 

 

Was hinter dem Sommercamp steckt…

Ein derartiges Sommercamp bedeutet auch immer eine organisatorische Herausforderung.
So sind in Zusammenarbeit mit der Caritas, der Don Bosco Schule, der Erziehungsberatungsstelle, der Erich-Kästner Schule und weiteren sozialpädagogischen Einrichtungen die Kinder und Jugendlichen zur Teilnahme ausgewählt.

Ausgesuchte hoch qualifizierte Dozenten leiten die Workshops, Sozialpädagogen begleiten die Kinder im Kinderhotel durch die Nacht.

Ein Team von Mitarbeitern sorgt sich um das Wohl der Kinder und Dozenten und versorgt alle mit Frühstück, Getränken, Kindercappuccino, Kuchen… der Caterer liefert das Mittagessen und richtet das Abendbuffet her.

 

Es ist SommercampZeit…

Es geht wieder los… das Aufwind Sommercamp 2014 beginnt.
Kurz vor 10 Uhr trafen die Kindes des diesjährigen Camps im Mobile Marktoberdorf ein. Nachdem das gesamte Gepäck für eine Woche Camp verstaut war, durchlief jedes einzelne der 20 teilnehmenden Kinder einen Parcours. Hinter jeder Stellwand verbarg sich ein anderer Hinweis auf die diversen Aktivitäten dieser Tage.

Nach einer Willkommensrunde ging es gleich los mit den Workshops. Im HipHopWorkshop wurden Bewegungsfolgen ausprobiert und geübt. Wie hier ging es auch im TrommelWorkshop sowie im ClownWorkshop um Rhythmus. In verschiedenen Szenen konnten sich die Kinder im TheaterWorkshop versuchen. Um die vielen Möglichkeiten der Farben zu erproben, begaben sich die Kinder in den MalereiWorkshop.

Nach dem stärkenden Mittagessen wurde das Angebot um den Stelzenlauf erweitert. Hier galt es zunächst einmal, sich in die Höhe zu trauen.. was allen Kindern wunderbar gelang.

Nun steht das Abendessen an. Anschließend werden die Kinder in der Blauen Stunde Gelegenheit haben, zu lesen, zu spielen, Musik zu spielen, in den Wald gehen… bevor es dann ins Kinderhotel geht… ein voller, ereignisreicher und spannender Tag geht dann zu Ende.