blau–blau… blau

Blaue Stunden heißen im Sommercamp die Zeiten, in denen die Kinder und Jugendlichen nicht in Workshops sind sondern aus einem Angebot auswählen können.

So ging es bei gutem (aber frischem) Wetter in den nahegelegenen Wald, um Stöcke zu sammeln, deren Rinde zu entfernen und anzuspitzen… heute Abend wird es dann gemeinsam zur Feuerstelle gehen… es bleibt spannend.

Eine Gruppe Kinder war mit Moni und Harald unterwegs und konnte vom >Engellandeplatz< die herrliche abendliche Stimmung sowie den atemberaubenden Ausblick zu den Alpen genießen.

Im Mobile selbst gaben Julia und Annette Enblicke in Falttechniken sowie in alternative Zeichenmöglichkeiten. Mit Michi und Oli wurden verschiedene experimentelle grafische Techniken erprobt. Unter anderem wurden dazu die bei Isabel gelernten Tänze in visuelle Darstellungen überführt.

Auf diese Weise erweitern die blauen Stunden ungezwungen das Darstellungsrepertoire der Teilnehmenden und ermöglichen immer neue initensive Wahrnehmungen. Zudem können die Kinder und Jugendlichen hier ihrer Neugierde und ihren Interessen nachgehen. Zudem kommte es so immer wieder zu neuen sozialen Konstellationen, die das Miteinander weiter festigen.

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