Aufwind heißt…

die Balance halten…DSC01579.JPG

einander unterstützen…
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die Füße zum Himmel strecken…
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Experimentieren….dsc02176

Schiffe versenken…
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und so Vieles mehr…

Und heute Abend machen wir ein Feuer und grillen Würstchen am selbst geschnitzten Stock…🙂

 

 

 

 

 

 

eins… zwei… drei… vier… das Sommercamp 2016

eins… zwei…. drei… vier… Harald Rüschenbaum zählt ein… im Rhythmus beginnen die Kinder, Bälle auf ihren Trommeln springen zu lassen. Der Einsatz der Bälle, um Töne auf den Fellen der Trommeln zu erzeugen, erfordert Konzentration, Rhythmusgefühl und gegenseitiges Aufeinanderhören…  Hoch konzentriert warten die Mitspieler auf ihren Einsatz…eins..zwei.. drei.. vier… eine neue Runde… nun wird der Trommelsound durch Sprachelemente ergänzt… die Trommler singen zum Rhythmus… die Bälle springen auf den Fellen…

Die Trommler sind Teil des Aufwind Sommercamps 2016, das auch dieses Jahr wieder 22 Buben und Mädchen aus dem Allgäu für eine Woche ins Mobile Marktoberdorf lädt.

Es ist das inzwischen schon bewährte Team aus Monika Schubert, Harald Rüschenbaum, Gitta Merkle, Michl Schön, Elke Frick, Anette Lotter, Julia Kainzbauer und Isabel Aniorte Jimenez, das das Programm als Dozenten bestreitet.

Und so wird auch im nächsten Raum schon wieder eingezählt… eins.. zwei.. drei.. vier… Gemeinsam tanzen die Kinder mit Isabel und versuchen, die eben erst gelernten Schritte rhythmisch einzuhalten und in der richtigen Reihenfolge wiederzugeben… Auch wenn es noch nicht ganz klappt… alle liegen schließlich am Boden.. außer Atem und doch voller Lachen… Anstrengung kann Spaß machen…

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Fünf Kontinente…

Dieses Wochenende verbrachte die Aufwind-Gruppe in München auf den Spuren fremder Kulturen und erkundete deren Einfluss auf die europäische Kunstgeschichte. So wurden Elemente der Bildsprache alter afrikanischer Völker im Museum der fünf Kontinente verfolgt und deren Variationen oder verwandte Erscheinungsformen in der Pinakothek der Moderne gesucht.
Nach dem pädagogischen Prinzip der Kommunikation produktiver und rezeptiver Prozesse erstellten die Kinder und Jugendlichen eigene Bilder. So haben wir nun einen eigenen Wandteppich für die Aufwind-Basis im Mobile Marktoberdorf. Einige Kinder konnten selbst entwickelte Muster und Abbildungen auf Hautmalereien oder Armbänder und Anhänger übertragen.

menschen im aufwind pinakothek

 

Aufwind… ein gutes Beispiel

Der Bayerische Rundfunk kürt in seinem Wettbewerb „Gutes Beispiel“ Projekte, die sich für eine Verbesserung der Gesellschaft einsetzen. Von 500 vorgestellten Beiträgen wurde Aufwind unter die letzten 30 gewählt. Ein großer Erfolg.

Die Jury teilte uns mit: >Wir sind sehr beeindruckt von Ihrer engagierten Arbeit und schätzen es sehr, wie Sie durch Ihren Einsatz dazu beitragen, die Gesellschaft ein Stückchen besser zu machen.< Wir machen weiter!

Wenn Sie sehen wollen, welche Projekte es unter die letzten fünf geschafft haben, schauen Sie mal hier.

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Graffiti – entstanden beim Aufwindwochenende

Mit Bildern fliegen…

Zum zweiten Mal geht es mit Aufwind in die Pinakothek der Moderne nach München. Am Sonntag, 26.Juni treffen die Kinder und Jugendlichen aus den vergangenen fünf Camps auf Studierende der Kunstpädagogik der Universität Würzburg. Gemeinsam werden wir uns die „Gemäldesammlung“ anschauen, über verschiedene Kunstwerke von Picasso bis Beuys sprechen und zusammen einen guten Tag in der Pinakothek haben.

Aufwindkinder (und Jugendliche) aufgemerkt!
Ihr erhaltet in Kürze Post von Aufwind mit den nötigen Informationen.. bitte antwortet rasch, damit wir mit euch planen können…

 

Dozenten

Es ist Zeit, die Dozentinnen und Dozenten des Sommercamps 2015 vorzustellen. In der pädagogischen und fachlichen Verantwortung für das Camp stehen:
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(von links) Julia Kainzbauer für Stimme + Sprache/ Gitta Merkle fürs Malen/ Harald Rüschenbaum für Rhythmus und Schlagwerk/ Elke Frick für Jonglage/ Michael Schön für den Stelzenlauf/ Monika Schubert für Theater sowie Isabel Aniorte Jimenez für den Tanz.

blau–blau… blau

Blaue Stunden heißen im Sommercamp die Zeiten, in denen die Kinder und Jugendlichen nicht in Workshops sind sondern aus einem Angebot auswählen können.

So ging es bei gutem (aber frischem) Wetter in den nahegelegenen Wald, um Stöcke zu sammeln, deren Rinde zu entfernen und anzuspitzen… heute Abend wird es dann gemeinsam zur Feuerstelle gehen… es bleibt spannend.

Eine Gruppe Kinder war mit Moni und Harald unterwegs und konnte vom >Engellandeplatz< die herrliche abendliche Stimmung sowie den atemberaubenden Ausblick zu den Alpen genießen. Weiterlesen

Das Sommercamp 2015 geht los

Es geht wieder los. Das Aufwind Sommercamp geht auch 2015 in die nächste Runde.

21 Kinder aus insgesamt 8 Nationen trafen heute morgen im Camp ein. Begrüßt wurden Sie im geheimnisvollen Gang der Klänge und Farben von den Dozentinnen und Dozenten, die sie in den nächsten Tagen begleiten werden.

In den ersten Workshops wurden Zungenbrecher geübt, mit den Farben des Himmels experimentiert, die zahlreichen Varianten eines gemeinsamen Rhythmus erprobt sowie das Spiel mit der Schwerkraft versucht.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch wieder gesorgt. Zwischen gefüllter Paprika und Lasagne konnten die Kinder wählen, Salat und Suppe waren auch dabei. Bei jedem Essen wird eine vegetarische Alternative angeboten und auf glaubensbedingte Einschränkungen geachtet.
In einer Pause in den Nachmittagsworkshops gibt es Kindercappuchino…

Der Tag wird mit dem Bezug des Kinderhotels heute Abend enden. In der Nacht betreuen die Nachtfalter die Kinder und Jugendlichen bis es wieder zum gemeinsamen Frühstück ins Mobile geht…

Es ist schon alles so spannend und aufregend…

alles Quark?

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Heute gingen die beiden AufwindTage wieder zu Ende. 22 Kinder und Jugendliche aus den vergangenen fünf Sommercamps durchliefen dieses mal vier Workshops: Tanzen mit Isabel, Malen mit Sabine, Trickfilm mit Franca sowie Gipsguss mit Oli. Bunt ging es zu bei Sabine. Die Farben wurden mit Quark selbst gemacht. Über eine Verbindung mit Hirschhornsalz wurden mit Pigmenten Kaseinfarben hergestellt und damit auf Holzplatten gemalt. Das gute Wetter wurde natürlich auch ausgenutzt. Zwischendurch gab es Spaziergänge zum Kneippbecken auf der Buchel. Ein gelungener Zwischenwind.

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selbst gemachte Kaseinfarben

eine neue Studie…

Die Ergebnisse einer von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebenen Untersuchung bestätigen die Richtigkeit des pädagogischen Konzepts von >Menschen im Aufwind<!
(Zur Studie)

Unser ganzheitlicher Ansatz, den wir konsequent im Sommercamp, in Wochenendveranstaltungen sowie bei den Kursen unserer Stipendiaten verfolgen, fördert die Visumotorik, die Auge-Hand-Abstimmung sowie die Körperkoordination von Kindern.

Die Arbeit am Aufbau eines veränderten Selbstkonzepts unterstützt die Kinder aus sozial schwierigen Konstellationen dabei, beim Trommeln, beim Stelzengehen etc., ein neues Körperkonzept zu entwickeln. Übungen im Theaterspiel tragen dazu ebenso bei wie zur Förderung der Artikulationsfähigkeit.

Neben wichtigen Einblicken ins Kulturelle, in die Musik, in die Bildende Kunst sowie in die Darstellenden Künste profitieren die Kinder bei Projekten von >Menschen im Aufwind< folglich durch den ganzheitlichen Ansatz auch in verschiedenen Parametern ihrer Entwicklung.

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